Assimil German 5-10
Am Telefon Guten Tag! Hier ist Peter Schmitt. Ich möchte bitte Fräulein Wagner sprechen. Verzeihung! Wer sind Sie? Mein Name ist Peter Schmitt. Einen Moment, bitte. Meine Tochter kommt sofort. Hallo, Peter! Wo bist du? Ich bin noch im Büro; aber ich fahre jetzt nach Hause. Gehen wir heute abend ins Kino? Nein, lieber morgen; heute abend möchte ich fernsehen. Gut! Dann bis morgen! Ich bin, du bist, er/sie/es ist, Sie sind. Immer dasselbe… Komm schnell! Der Zug fährt in zehn Minuten. Hast du die Fahrkarten? Ich habe meine Fahrkarte, aber nicht deine. Vielleicht hast du meine und nicht deine? Also gut, ich habe nur eine Karte. Wer hat die andere? Ich habe sie nicht. Du mußt zwei Karten haben. Oh Gott, das ist immer dasselbe Theater! Ich fahre allein! Warte! Hier ist meine Karte – in meiner Manteltasche! Endlich…! Wir haben nur noch zwei Minuten Zeit. Ich habe, du hast, er/sie/es hat, wir haben, Sie haben. Ein Fest Viele Leute sind heute abend bei Fischers. Fischers geben eine Party. Man trinkt, tanzt und lacht viel. Alle amüsieren sich gut. Alle? Wer ist die Frau dort? Sie ist ganz allein. Ich möchte wissen, wer sie ist. Anne, wer ist die blonde Frau dort? Ich weiß nicht. Ich kenne sie nicht. Aber ich glaube, sie ist eine Freundin von Frau Fischer. Gut! Ich frage sie… Ein Fest (Fortsetzung) Guten Abend! Tanzen Sie nicht gern? Doch, sehr gern. Aber ich kenne niemand hier. Ach so. Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Klaus Frisch. Ich bin ein Kollege von Herrn Fischer. Ich heiße Elisabeth. Frau Fischer ist meine Schwester. Ihre Schwester? Das ist nicht möglich! Warum nicht? Sie sind groß, blond und schlank und Ihre Schwester ist klein, dunkel und … mh … nicht so schlank. Das ist ganz einfach. Mein Vater ist groß, dick und dunkel, und meine Mutter klein, blond und dünn. Eine Überraschung Was machst du heute abend, Peter? Ich weiß noch nicht. Ich habe Zeit. Meine Freundin kommt nicht. Ihre Mutter ist krank. Gehen wir ins Kino! Meine Freundin kommt auch nicht. Sie hat zuviel Arbeit. Vielleicht hat Helmut auch Zeit. Seine Frau ist nicht da. Prima! Wir sind alle frei. Treffen wir uns um acht Uhr! Um acht Uhr im Kino. Schau’ mal, Peter! Ist das nicht deine Freundin dort? Mensch! Ja! Und deine Freundin und Helmuts Frau auch! Na sowas! Das ist ja eine Überraschung!
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